Strassenbauarbeiten in der Rudolf-Diesel-Strasse
Sehr geehrte Tankstellenkunden,
aufgrund von Bauarbeiten in der Rudolf-Diesel-Straße kommt es in den nächsten
3 Wochen zu Verkehrsbehinderungen an unserer Tankstelle.
Konkret:
Sperrung der 1 Einfahrt
von Montag 31.08. 04:00 Uhr bis einschl. Mittwoch 02.09.2009 15:00 Uhr.
Sperrung der 2 Einfahrt
von Montag 07.09. 04:00 Uhr bis einschl. Mittwoch 09.09.2009 15:00 Uhr.
Sowohl wir als auch die Baufirma Weeht sind bemüht, zumindest eine Ausfahrt
stets für Lkw und Pkw befahrbar zu halten.
Eigene Meldung vom 28.08.2009 - 12:23 Uhr
Zapfsäule für Pflanzenöl wieder in Betrieb
Nach langer Pause ist es nun wieder möglich und rentabel - das Tanken von Pflanzenöl an unserer Tankstelle
in Schweinfurt.
Grund für die Einstellung des Pflanzenölverkaufs an der Zapfsäule war zum Einen der gesunkene Dieselpreis
in Verbindung mit einer erneuten Steuererhöhung zum 01.01.2009 auf Pflanzenöl von nun 0,18 EUR/ Liter,
und zum Anderen ein Defekt an der Zuleitung zur Zapfsäule.
Durch gesunkene Marktpreise für Rapsöl und die nötige Reparatur, steht der Naturkraftstoff nun wieder in Reinform
zum Verkauf bereit.
Für Unannehmlichkeiten unserer Kunden entschuldigen wir uns an dieser Stelle.
Für unsere Kunden ist es somit ab sofort wieder möglich, 24h AdBLue, Diesel und Pflanzenöl, für Pkw und Lkw
zu tanken.
Dies ist nicht nur mit unserer kostenlosen Stationskarte, sondern auch mit EC-, VISA- und MasterCard möglich.
Unser Bemühen um stets günstige Preise bei Kraftstoffen in Markenqualität bleibt nach wie vor oberstes Gebot.
Neu ist eine Veröffentlichung unseres aktuellen Dieselpreises bei www.clever-tanken.de.
Wenn Sie uns bei der stetigen Aktualisierung von Diesel- und Benzinpreisen im Raum Schweinfurt helfen möchten, einfach
im Portal anmelden und Preise per Fax, SMS oder via Internet aktualisieren.
eigener Beitrag vom 30.03.2009
Drittes Gesetz zur Änderung des EEG 2009
EEG 2009 - In Nachhaltigkeitsverordnung (Zertifizierung von Palmöl)
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier stellen wir Ihnen den endgültigen Gesetzesbeschluß des Deutschen Bundestages zur Verfügung.
Hiermit erhalten alle Anlagen, die vor dem 05.12.07 in Betrieb genommen oder bestellt wurden,
bis zur endgültigen Zertifizierung des Palmöls bzw. bis spätestens 31.12.09, Bestandsschutz.
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Quelle: Bundesanzeiger, Drucksache 38/09 vom 23.01.2009
vom 13.02.2009
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2009
Wir möchten uns außerdem für die angenehme und vertrauensvolle Zeit bedanken
und freuen uns darauf,
auch das kommende Jahr in guter Zusammenarbeit
mit Ihnen zu verbringen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten,
einen guten Jahreswechsel
und einen glücklichen, erfolgreichen Start ins neue Jahr !
Eigener Gruss vom 30.12.2008 - 23:29 Uhr
Neuregelung des EEG 2009
"Betreiber können aufatmen"
NEUMARKT. Die Betreiber von mit Palmöl und Sojaöl betrieben Blockheizkraftwerken können nach Ansicht
von MdB Karl "aufatmen". Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung am Freitag eine Übergangsbestimmung
für den Einsatz von Palmöl und Sojaöl in Blockheizkraftwerken (BHKW) beschlossen.
Die Regelung wurde als so genanntes Artikelgesetz zusammen mit dem Energieeinspargesetz (EnEG) in 2./3. Lesung verabschiedet, teilte Karl mit.
"Diese Verabschiedung ist ein großer Schritt zu mehr Rechtssicherheit. Damit können die über 50 Betreiber
derartiger Anlagen im Wahlkreis aufatmen", machte der Bundestagsabgeordnete Alois Karl deutlich, der "seit Monaten intensiv für mehr
Rechtssicherheit für die Kraftwerkbetreiber kämpft".
Nach dem Beschluss des Bundestages haben Anlagen, die vor dem 5. Dezember 2007 erstmalig in Betrieb genommen wurden oder
bis zu diesem Zeitpunkt der Kaufvertrag für die Anlage geschlossen wurde, ab dem 1. Januar 2009 solange weiter den Anspruch auf den Bonus
für nachwachsende Rohstoffe (Nawaro-Bonus) aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2009, bis eine Nachhaltigkeitsverordnung
in Kraft getreten ist. Weiterhin wurde festgelegt, dass diese Regelung zunächst bis zum 31. Dezember 2009 befristet ist.
"Wir wollen mit der gefundenen Lösung eine Wirtschaftlichkeit der Anlagen sicherstellen", erklärte Karl. Betreiber von Blockheizkraftwerken,
die im Vertrauen auf das im Bundestag verabschiedete EEG Investitionen vorgenommen haben, dürften "nicht unverschuldet in Existenznot gelangen".
Nach Vorliegen der Nachhaltigkeitsverordnung werde ausschließlich zertifiziertes Pflanzenöl Anspruch auf den Nawaro-Bonus im EEG eröffnen.
Um dafür jetzt die weiteren rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, habe manals Stichtag für die Kriterien der Nachhaltigkeitsverordnung
in Fragen der Landnutzungsänderung den 1. Januar 2005 vereinbart. So wolle man eine rasche Vorlage der Nachhaltigkeitsverordnung erreichen,
die die jetzt beschlossene Übergangslösung ersetzt. "Damit würde der Konstruktionsfehler des in der rot-grünen Regierungszeit
beschlossenen EEG korrigiert, dass auch nicht nachhaltig erzeugtes Palmöl den Nawaro-Bonus auslöst. Zugleich haben die Kraftwerkbetreiber
ausreichend Zeit, um über ihre Lieferanten entsprechende Nachhaltigskeitsnachweise beibringen zu können", sagte Alois Karl.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte rechtzeitig im parlamentarischen Verfahren auf die Notwendigkeit einer Übergangsregelung für
bestehende Anlagen hingewiesen und deren Verabschiedung gegenüber dem Koalitionspartner immer wieder eingefordert.
In einer Koalitionsverhandlung am 4. Dezember 2008 konnte sie endlich mit der SPD eine politische Einigung erzielen,
die der Deutsche Bundestag mit dem jetzigen Beschluss umsetzt.
Die Übergangsbestimmung wird voraussichtlich am 13. Februar 2009 im Bundesrat behandelt. Danach ist ein rückwirkendes Inkrafttreten zum 1. Januar 2009 vorgesehen.
http://www.neumarktonline.de/karl.php
vom 19.12.2008
Erste öffentliche Tankstelle mit AdBlue in Schweinfurt
Ab sofort können an unserer Tankstelle in Schweinfurt, Kleintransporter und Lkw zusätzlich zu Pflanzenöl und Diesel auch
noch AdBlue tanken. Wie gewohnt steht unseren Stammkunden mit Stationskarte, aber auch den EC- und Kreditkarten-Nutzern unsere AdBlue-Zapfsäule 24h zur Verfügung.
Das von uns angebotene AdBlue stammt von Markengesellschaften und wird auf seine Reinheit hin von uns stichprobenartig überprüft.
Somit kann auch Schweinfurt den Fernverkehr mit AdBlue rund um die Uhr versorgen und das Klima verbessern.
An dieser Stelle sein noch erwähnt, dass bei der Nutzung von Pflanzenöl und AdBlue in Euro 5 Lkws keine Steuernachteile entstehen !
Einzig eine Umrüstung auf Pflanzenöl wäre für die Lebensdauer Ihres Motors von Vorteil.
Eigener Bericht vom 10.06.2008
Jährlichen Biokraftstoffbericht
Die Bundesregierung hat ihren jährlichen Biokraftstoffbericht vorgelegt, der vor allem gegenüber der EU nachweisen soll,
dass die Biokraftstoffe in Deutschland (derzeit Biodiesel und Pflanzenölkraft) nicht durch übermäßige Steuerentlastungen
überbegünstigt werden. Der Bericht gibt Rätsel auf, weil einerseits eine zu hohe Steuerentlastung (Überkompensation)
in den einzelnen Halbjahren festgestellt wird, andererseits in einer Zusammenfassung (Seite 20) eine Unterkompensation
(also eine marktschädigende Überbesteuerung) festgestellt wird. Nachfolgend steht der Bericht als pdf zur Verfügung.
Zum Biokraftstoffbericht als PDF :
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http://www.bv-pflanzenoele.de/aktuelles_steuern.html
vom 05.03.2008
Künftig kein Nawaro-Bonus für Palm- und Sojaöl in Pfanzenöl-BHKW?
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat in ihrem jüngsten Erfahrungsbericht
zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) dem Bundestag einen Ausschluss von Palm- und Sojaöl vom Anspruch auf
Nawaro-Bonus empfohlen, solange kein wirksames Zertifizierungssystem zur Sicherung eines nachhaltigen Anbaus besteht.
Dies würde sicher das Aus vieler Pflanzenöl-BHKW`s und Pflanzenölhändler bedeuten, auch wenn in diesem Bericht
gleichzeitig eine Anhebung der Grundvergütung und des NawRo-Bonus um jeweils 1 Cent/kwh vorgeschlagen wird.
http://www.plantexx.com/posts/kuenftig-kein-nawaro-bonus-fuer-palm-und-sojaoel-in-pfanzenoel-bhkw60.php
vom 08.11.2007
Pflanzenöl-Besteuerung nun doch?
Das Hin und Her um die künftige Besteuerung von reinem Pflanzenöl und Biodiesel geht weiter.
Konnte die Branche in der letzten Woche noch Hoffnung schöpfen, dass die geplante Besteuerung noch rechtzeitig
vor dem Jahreswechsel gekippt oder zumindest ausgesetzt wird, scheint nun alles zu bleiben wie beschlossen und gesetzlich verabschiedet.
Nach neuesten Informationen hat das Bundesfinanzministerium im Finanzausschuss angekündigt,
dass es keine Erleichterung bei der Biodiesel- und Pflanzenölbesteuerung geben wird (0,0996 EUR/Liter).
http://www.plantexx.com/posts/pflanzenoel-besteuerung-nun-doch57.php
vom 12.10.2007
Krebsrisiko durch Pflanzenölnutzung - intelligentes Motormanagement
Wie krebserregend sind Abgase, die aus Motoren stammen, die mit Pflanzenöl betrieben werden?
Eine Diskussion, die seit einigen Monaten intensiv geführt wird. Hintergrund der Debatte: Untersuchung der FH Coburg haben auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Abgase aus pflanzenölbetriebenen Dieselmotoren hingewiesen.
Dass in diesem Zusammenhang das Kraftstoffmanagement eine zentrale Rolle spielt, zeigt eine Untersuchung des bifa Umweltinstitutes (Bayerisches Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik GmbH).
Deren Experten haben Abgase beim Betrieb von Dieselmotoren der neuesten Generation mit Pflanzenöl untersucht. Es wurde festgestellt, dass beim Einsatz der richtigen Technologie eine Halbierung des Krebsrisikos
gegenüber Diesel-Abgasen möglich ist. Entscheidend dabei ist die Versorgung des Motors mit dem während des Betriebes angepassten, gerade optimalen Kraftstoff bzw. Diesel / Pflanzenölgemisch,
d.h. ein intelligentes Kraftstoff-Management ist ausschlaggebend.
Die aktuelle Untersuchung macht deutlich, dass es nicht primär auf den eingesetzten Kraftstoff ankommt, sondern darauf, welche Technologie des Kraftstoff-Managements im Motor zum Einsatz kommt.
So stellt die bifa im Untersuchungsbericht fest: "Das untersuchte System erwies sich im Hinblick auf die festgestellten mutagenen Wirkungen in den Tests als günstig.
Die Rußmenge als auch die mutagenen Wirkungen sind beim Betrieb mit variabler Kraftstoffzusammensetzung tendenziell niedriger als bei reinem Dieselbetrieb."
Darüber hinaus wurde die Einhaltung der Euro 5 Abgasgrenzwerte in Testmessungen nachgewiesen.
Dies gilt auch und insbesondere für den kritischen NOx-Grenzwert. Das getestete Umrüstsystem soll in Kürze vorgestellt werden.
UFM-Magazin Ausgabe September 2007 76404
Pflanzenöl-Besteuerung verfassungskonform
Die Klage von 29 Unternehmen aus der Biokraftstoffbranche gegen den Abbau von Steuerbegünstigungen von Biokraftstoffen durch die große Koalition wurde vom Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen.
Die Karlsruher Richter sehen in der Besteuerung von Biokraftstoffen weder Eigentumsschutz und Berufsfreiheit, noch das Gebot des Vertrauensschutzes verletzt.
http://www.plantexx.com/posts/pflanzenoel-besteuerung-verfassungskonform47.php
vom 30.07.2007
SenerTec bring rapsölbetriebenes Mini-BHKW auf den Markt
Mit dem Dachs RS bringt der fränkische Hersteller von Blockheizkraftwerken nach eigener Aussage das weltweit erste Mini-Blockheizkraftwerk, das mit Rapsöl betrieben wird, in Serienproduktion auf den Markt.
Der Dachs RS ist konzipiert für den Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Verwaltung- und Bürogebäuden und Gewerbebetrieben.
Durch den reinen Betrieb mit Rapsöl erhält der Betreiber bei Stromeinspeisung 19 Cent/Kilowattstunde nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG).
http://www.plantexx.com/posts/senertec-bring-rapsoelbetriebenes-mini-bhkw-auf-den-markt45.php
vom 19.07.2007
Verfassungsbeschwerde gegen Besteuerung der reinen Pflanzenöle
Zur Einreichung der Verfassungsbeschwerde der Pflanzenölbranche erklärt Hans-Josef Fell, Sprecher für Energie- und Technologiepolitik Bündnis90/Die
Die Zurückweisung der Verfassungsbeschwerde der letzen Woche gegen die Biodieselbesteuerung ist keine Vorentscheidung für die Verfassungsbeschwerde
der reinen Pflanzenöle.
Reine Pflanzenöle wurden von der rot-grünen Bundesregierung von der Steuer befreit, um einen dezentralen Markt für ökologische Pflanzenöle
zu befördern und dadurch die regionale Wertschöpfung von Landwirten, Ölmüllern und Auto-Umrüstern zu verbessern.
Die große Koalition hat 2006 die vollständige Besteuerung auch der Pflanzenöle ab 2012 beschlossen. Da - ander als beim Biodiesel - ein Beimischungszwang fehlt,
versetzt die große Koalition mit der Besteuerung den ökologisch besonders wertvollen Pflanzenölen den Todesstoß.
Die schwarz-rote Bundesregierung begründete die Besteuerung damit, es läge eine Überkompensation vor. Dies ist falsch.
Anders als beim Biodiesel sind die Preise bei reinem Pflanzenöl dem Auf und Ab des Ölpreises nicht gefolgt, und haben damit keine überhöhten Gewinne erzielt.
Die Kosten für die Aus- bzw. Umrüstung von Motoren auf Pflanzenöl haben schwarz-rot bei der Festlegung der Steuersätze ebenso wenig berücksichtigt,
wie die ökologischen Vorteile des reinen Naturproduktes Pflanzenöl.
Die große Koalition ist mit der Besteuerung der reinen Pflanzenöle nur den Interessen der großen Mineralkonzerne gefolgt.
Reine Pflanzenöle sind eine Ganzpflanzenverwertung: das Pflanzenöl wird als Lebensmittel oder als Treibstoff verwendet. Der entstandene Presskuchen ist hochwertiges
Viehfutter. Blätter und Stängel können ebenfalls energetisch verwendet werden. Die Vielfältige Ganzpflanzennutzung birgt mehr Vorteile als die Biokraftstoffe
der zweiten Generation. Ich unterstütze die Verfassungsbeschwerde und hoffe, dass sie Erfolg hat, damit sich die großen ökologischen Vorteile für Klimaschutz,
regionale Wertschöpfung und Vermarktung der reinen Pflanzenöle sich voll entfalten können.
Hans-Josef Fell, MdB
Sprecher für Energie- und Technologiepolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen
vom Donnerstag, 02 August 2007
Reportage: 1a-PÖl-Tanke Schweinfurt (Mit Biokraftstoff unterwegs)
Mit Pflanzenöl kann man nicht nur Salate verfeinern und Steaks anbraten - nein, auch Autofahren ist damit kein Problem.
Klimawandel und Diskussionen um den Kohlendioxid-Ausstoß fordern ein Umdenken im ökologischen Sinn.
Bereits der Erfinder Rudolph Diesel hat seinen ersten Dieselmotor mit Pflanzenöl betrieben.
Heute sind bereits 20.000 Fahrzeuge in ganz Deutschland auf diese umweltfreundliche Weise unterwegs.
Und die können jetzt auch in Schweinfurt Halt machen.
Dort eröffnete jetzt die erste öffentliche Pflanzenöltankstelle der Region. Während an den üblichen Tankstellen
ein Liter Diesel zur Zeit 1,17 Euro kostet, sind es bei Pflanzenöl nur 76,9 Cent. Die Rechnung schrumpft also,
die Fahrleistung aber bleibt gleich. Vor allem LKW, die Tausende Kilometer auf Deutschlands Straßen zurücklegen,
haben deshalb auf Pflanzenöl umgerüstet.
An den Zapfhähnen von Marcus Schuler können sie sich jetzt rund um die Uhr
bedienen.
Seine Pflanzenöltankstelle in Schweinfurt ist die insgesamt 55. in Bayern.
Zu den offiziellen Seiten von TV-Touring:
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Bericht TV-Touring vom 10.07.2007 - 18:23 Uhr
Einladung zur Eröffnung 1a-Pflanzenöltankstelle in Schweinfurt
… endlich ist es geschafft, wir eröffnen die erste Tankstelle für Pflanzenöl in Schweinfurt !
Zur feierlichen Eröffnung am 23.06.2007 laden wir Sie recht herzlich nach
97424 Schweinfurt in die Rudolf-Diesel-Strasse 8 ein.
Dort kann ab sofort mit EC-, Master-, Visa-, DKV und unserer Stationskarte - 24h am Tag -
mit Pkw und Lkw Pflanzenöl und Diesel getankt werden.
Ab 0800 Uhr können sie sich einen Eindruck von unserer Tankstelle verschaffen und Informationen rund um die Nutzung von Pflanzenöl in verschiedensten Bereichen erhalten.
Dazu haben wir umgerüstete Pkws, Lkws, BHKWs und Brenner für Ölheizungen ausgestellt.
Für Speisen vom Grill und Erfrischungsgetränke ist gesorgt.
Wir würden uns sehr über ihren Besuch freuen und natürlich auch ihre Freunde und Bekannten gerne willkommen heißen !
Eigener Bericht vom 05.06.2007 - 21:49 Uhr
Pro7 Galileo - SalatölRallye
Die Galileo Salatöl Rallye ist ein mehrwöchiges Experiment, das folgende Frage beantworten will:
Kommt man ohne eine Tropfen Benzin mit dem Auto vom Nordkap zu den Pyramiden?
Zwei Kandidaten sollen es herausfinden:
Sie dürfen auf der 10.000 Kilometer langen Strecke nur Salatöl benutzen, also alle Formen von Pflanzenölen
wie Sonnenblumenöl, Rapsöl, Olivenöl. Kein Tropfen Benzin oder Diesel darf in den Tank ihres extra
auf Pflanzenöl umgerüsteten Fahrzeugs.
Das bedeutet, dass sie unterwegs auf der 10.000 Kilometer langen Strecke nicht einfach an Tankstellen tanken dürfen,
sondern sich ihren Treibstoff anderswo besorgen müssen, sei es in Restaurants, Imbissbuden,
auf dem Bazar oder in Supermärkten.
Das Problem: ihr Salatöltank fasst nur 20 Liter, so dass sie immer wieder anhalten müssen, um nachzufüllen.
Dabei werden sie auf die verschiedenen Kulturen stoßen und Land und Leute auf eine ganz andere Art und Weise kennenlernen,
als wenn sie einfach mit Benzin gefahren wären.
Die Frage ist: Schaffen sie es nur mit Salatöl bis zu den Pyramiden?
Zu den offiziellen Seiten von Pro7:
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Eigener Bericht vom 03.04.2007 - 21:49 Uhr
Erneute Änderung des Biokraftstoffquotengesetz
Nach langem hin und her gibt es nun zur Vollendung aller Verwirrung wieder Neuerungen zum Biokraftstoffquotengesetz.
Pflanzenöle als Heizstoff:
Entgegen des letzten Sachstandes, dass 0,06 EUR / Liter an Energiesteuer fällig werden, und diese mit EEG- und
NAWARO-Gewährung vom zuständigen Zollamt zurückerstattet werden, wurde eine "Steuerfreiheit" beschlossen.
Somit sind Pflanzenöle, die in Heizungen, BHKWs oder sonstigen Feuer- und Heizanlagen genutzt werden,
steuerbegünstigt und werden je nach Qualität des PÖls mit 7% oder 19% MwSt besteuert.
Eine Energiesteuer wird nicht erhoben.
Pflanzenöle als Kraftstoff in Fahrzeugen:
Bisher wurden 23,34 EUR / Tonne bzw. 2,15 EUR / Liter an Energiesteuer vom Staat eingezogen.
Mit der derzeitigen gültigen Änderung werden aktuell
nur 22,50 EUR / Tonnen bzw. 2,07 EUR / Liter an Energiesteuer erhoben.
Nähere Ausführungen der Regierung unter:
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Eigener Bericht vom 10.02.2007 - 10:29 Uhr
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2007
Wir möchten uns außerdem für die angenehme und vertrauensvolle Zeit bedanken
und freuen uns darauf,
auch das kommende Jahr in guter Zusammenarbeit
mit Ihnen zu verbringen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten,
einen guten Jahreswechsel
und einen glücklichen, erfolgreichen Start ins neue Jahr !
Eigener Gruss vom 24.12.2006 - 22:29 Uhr
Biokraftstoffquotengesetz soll zum 1. Januar 2007 in Kraft treten
Mit Einführung der Biokraftstoffquote wird das neue Energiesteuergesetz vom 1. August 2006 überarbeitet.
Wesentliche Änderungen werden hier vor allem hinsichtlich der Definition von Biokraftstoffen auftreten.
So wird in dem Entwurf des Biokraftstoffquotengesetzes Biodiesel und Pflanzenöl nur dann als Biokraftstoff anerkannt,
wenn die Qualitätsanforderungen der DIN EN 14214 (Fettsäuremethylester) und DIN V 51605 (Rapsölkraftstoff)
eingehalten werden. Nachdem die DIN V 51605 ausschließlich für Rapsölkraftstoff gilt, würden durch das
Biokraftstoffquotengesetz andere Pflanzenöle wie z.B. Soja-, Palm-, oder Sonnenblumenöl nicht mehr als
Biokraftstoffe anerkannt.
Das heute vom Bundestag verabschiedete Biokraftstoffquotengesetz wird zum 01.01.2007 in Kraft treten.
Für die Hersteller und Verwender von Pflanzenölkraftstoffen bringt dies eine Reihe von Änderungen mit sich.
.
Die wesentlichen Änderungen in Kürze:
Normung
Pflanzenölkraftstoffe müssen mindestens den Anforderungen der Vornorm DIN 51605 (Stand Juli 2006) entsprechen,
um weiterhin steuerlich gefördert zu werden, ansonsten ist eine Energiesteuer in Höhe von 47,04 Cent/Liter zu entrichten. Rapsöl entspricht dieser Norm, während Soja-, Sonnenblumen- und Palmöl in Reinform nicht den Anforderungen entsprechen. Wir werden ab Januar 2007 eine Mischung von pflanzlichen Ölen anbieten, die den Anforderungen der Norm entspricht, jedoch preiswerter als Rapsöl sein wird.
Fiktive Quote
Die sog. "fiktiven Quote" wird durch eine Erhöhung der Steuerbegünstigung kompensiert. Da reines Pflanzenöl bis Ende 2007 jedoch steuerbefreit ist, kann hier die "fiktive Quote" nicht durch die Steuerbegünstigung kompensiert werden. Somit entfallen auf Pflanzenölkraftstoffe gem. Vornorm DIN 51605 ab 1. Januar 2007 effektiv ca. 2,352 Cent/Liter Steuern. Ab 1. Januar 2008 wird die "fiktive Quote"
über die angepasste Steuerbegünstigung für Pflanzenöl wieder kompensiert.
Qualifizierung
Bis spätestens Juli 2007 wird eine Verordnung erlassen, um den nachhaltigen und naturverträglichen Anbau zur Herstellung von Biokraftstoffen zu gewährleisten. Durch diese Verordnung soll sichergestellt werden, dass nur zertifizierte Pflanzenöle zu Biokraftstoffen verarbeitet werden dürfen. Hierdurch soll verhindert werden, dass z.B. zur Gewinnung von Palmöl und Sojaöl tropische
Regenwälder abgeholzt oder durch Brandrodung zerstört werden.
Nähere Ausführungen der Regierung unter:
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Eigener Bericht vom 02.11.2006 - 19:29 Uhr
ACHTUNG Endverbraucher
Ab 01.01.2007 wird die MwSt in Deutschland von aktuell 16% auf 19% angehoben werden. Daraus folgt eine erneute Verteuerung
von Kraftstoffen für den Endverbraucher.
Das muss aber nicht zwangsläufig sein:
Fahren Sie als Endverbraucher Pflanzenöl in Ihrem Fahrzeug und zahlen nach wie vor nur 7% Mehrwertsteuer !
Da sich die Preise für Pflanzenöle nicht an den Mineralölpreisen orientieren, kann also auch 2007 noch schön gespart werden.
Übrigens:
Auch eine Mineralölsteuer wird erst ab 01.01.2008 auf Pflanzenöle erhoben werden.
Eigener Bericht vom 19.10.2006 - 20:29 Uhr
Volvo und DAF Lkws direkt ab Werk mit Pflanzenöl-Umrüstung
Seit kurzer Zeit gibt es von den NFZ-Herstellern Volvo und DAF die Option, bereits beim Kauf eines Lkws
diesen auf Pflanzenöl umrüsten zu lassen.
Natürlich bekommt der Kunde wie gewohnt die Hersteller Garantie. Bei Volvo ist es sogar möglich,
das NFZ nachträglich umrüsten zu lassen. Auch dabei werden Originalteile des Herstellers verbaut.
Dadurch bleibt die Garantie erhalten und der gewohnte Service in der Volvo-Werkstatt wird trotz Pflanzenöl im Tank
ausgeführt.
Sogar bei einer Panne auf der Autobahn im In- oder Ausland, egal ob durch Pflanzenöl verursacht oder nicht, wird Ihnen
von den Notdiensten geholfen werden.
Sicher wird unter den Gesichtspunkten der Steuerfreiheit und dem Vormarsch von DAF und Volvo in Richtung Pflanzenöl,
die kommende IAA (61. IAA Nutzfahrzeuge, 21.-28. September 2006 in Hannover) sehr interessant werden !
Eigener Bericht vom 19.08.2006 - 22:29 Uhr
Mineralölsteuerbefreiung von Biokraftstoffen
- Berlin (ots) - Sämtliche aus Biomasse gewonnenen Kraftstoffe sind künftig von der Mineralölsteuer befreit.
Mit großer Mehrheit stimmte der Bundesrat der bereits vom Bundestag beschlossenen Änderung des
Mineralölsteuergesetzes zu. Die Steuerbefreiung bezieht sich auf alle biologischen Kraft- und Heizstoffe.
Dazu zählen insbesondere Bioethanol und Biogas sowie Methanol, Benzin und Diesel, soweit sie aus Biomasse
hergestellt werden. Auf Biodiesel und naturbelassenes Pflanzenöl wird wie bereits bisher keine Mineralölsteuer
erhoben.
Die Steuerbefreiung gilt bis zum 31. Dezember 2007. Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßte das Votum des
Bundesrates. "Damit setzt sich Deutschland bei Biokraftstoffen wie bei der Windenergie in Europa an die Spitze,
was klimaschützende Maßnahmen betrifft", erklärte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner.
Es gelte nun, die Umweltverträglichkeit von Benzin durch die Nutzung des umweltfreundlichen Bioethanols zu verbessern
und die Erfolge beim Biodiesel auszubauen.
Bereits heute sei Deutschland internationaler Marktführer in der Technologienentwicklung und Produktion von Biodiesel.
Ausdrücklich dankte Sonnleitner der Automobilindustrie für ihr Engagement im Bereich erneuerbarer Kraftstoffe. Nunmehr
sei die Mineralölwirtschaft gefordert, ihre Vorbehalte gegen Biokraftstoffe aufzugeben.
CDU/CSU - Bundestagsfraktion, Pressestelle - Dött/Flachsbarth vom 29.06.2006 - 11:29 Uhr
Kompromiß-Vorschlag zur Biokraftstoff-Besteuerung
In Verhandlungen zwischen den Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD zu der
geplanten Besteuerung von Biokraftstoffen liegt nach Angaben der CDU/CSU-Fraktion
ein Kompromiß-Vorschlag vor.
Dieser sieht eine reduzierte Besteuerung von reinem Biodiesel in Höhe von
9 Cent pro Liter vor (im Gegensatz zu 10 Cent pro Liter des Entwurfs des Finanzministeriums)
und eine weiterhin bestehende Steuerbefreiung für reines Pflanzenöl
(im Gegensatz zu 15 Cent pro Liter des Entwurfs des Finanzministeriums).
Zum Ende des Jahres 2007 soll eine Überprüfung stattfinden, inwieweit aufgrund der bis dahin
geänderten Marktbedingungen eine Überförderung vorliegt bzw. die Steuersätze erneut angepaßt werden müssen.
Ob dieser Vorschlag von allen Regierungsfraktionen unterstützt wird und im Bundestag mehrheitsfähig ist,
bleibt derzeit noch offen.
Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) kritisiert an dem Vorschlag die kurze Laufzeit der
Steuerbegünstigung bis zum Jahr 2009, die der Wirtschaft keine ausreichende Investitionssicherheit gewähre
und daher die Existenz der gesamten Biokraftstoffbranche gefährde.
BOXER - Infodienst: Regenerative Energie vom 02.06.2006
Mit Biosprit auf Kollisionskurs
Der Widerstand gegen die geplante Besteuerung von Benzin und Diesel aus Pflanzen wächst.
Mittlerweile ist die Hälfte der SPD-Politiker im Bundestag dagegen, die Unionsfraktion lehnt ebenfalls ab.
Heute wird nach einem Kompromiss gesucht
Der komplette Artikel ist einzusehen unter:
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taz vom 29.5.2006, S. 8, 101 Z. (TAZ-Bericht), ULRIKE HERRMANN
Rohölpreis schon im April auf Rekordhoch
Die Preise für Benzin und Diesel sind zu Beginn dieser Woche stark gestiegen.
Grund hierfür ist der Rekordpreis des Rohöls von 70,30 USD pro Barrel.
Dieser Preis liegt über dem Höchststand vom August 2005 - Wo wird der Rohölpreis und die Preise der Tankstellen dann erst im August 2006 liegen?
Deshalb Pflanzenöl im Pkw, Kleintransporter oder Lkw fahren, egal ob nur zum Diesel beigemischt oder in Reinform.
Weitere Vorteile werden spätestens zum 01.01.2007 dem PÖl-Endkunden zu Gute kommen, wenn der MwSt-Satz von derzeit 16% auf dann 19% angehoben werden wird.
Denn dann werden durch die Steueranhebung Diesel und Benzin weiter verteuert, Pflanzenöl hingegen wird weiterhin mit 7% MwSt belastet sein und somit relativ günstig und preisstabil bleiben.
Eigene Meldung, 17.04.2006 (21:41)
Alternative zu Benzin und Diesel
Die Bio-Autos kommen
27. März 2006 Warum nicht Alkohol tanken? Oder Rapsöl in den Tank gießen?
Der Gedanke, vom Erdöl unabhängig zu werden, ist nicht neu, blieb aber lange Zeit
eine Wunschvorstellung in den Köpfen von Umweltschützern oder grünen Politikern.
Aufgeschreckt von den steigenden Energiekosten und Verschärfungen bei den Emissionsrechten
hat die Autoindustrie zuletzt immer größere Anstrengungen unternommen,
Alternativen zum Verbrennungsmotor zu entwickeln.
Jetzt gibt es sie zuhauf, die Autos, die Kraftstoffe auf Pflanzenbasis tanken und mit Erd- oder Biogas fahren.
Der komplette Artikel ist einzusehen unter:
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Text: hpe. / F.A.Z., 27.03.2006, Nr. 73 / Seite 17
Steuer: Biodiesel und Pflanzenöl werden teurer
Die Steuerfreiheit für Biokraftstoffe soll zum 1. August 2006 und damit früher als
ursprünglich geplant abgeschafft werden. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch (15.3.) in Berlin beschlossen.
Danach soll eine Steuer auf Biodiesel von zehn Cent fällig werden. Auf beigemischten Biosprit
und Pflanzenöl sollen 15 Cent erhoben werden.
Entgegen ursprünglichen Plänen von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD)
können Landwirte reinen Biokraftstoff weiter steuerfrei tanken.
Ob diese Erhöhung voll auf den Endverbraucher und den Bruttopreis umgeschlagen wird, bleibt abzuwarten.
dpa, 15.03.2006 (12:41)
Warnung - Vorsicht vor Trickbetrügern und Scheinfirmen
Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir hier folgende Warnung:
Prüfen sie bei Angeboten per Telefon, EMail oder Fax umbedingt die Verlässlichkeit der Firmen.
z.B. Zuständiges Finanzamt, Bankverbindung, USt-Ident-Nr, Wohnhaft, Referenzen, fordern Sie ein persönliches Gespräch
Bei einer seriösen Firma gehören Ehrlichkeit und Offenheit zum Geschäft und sind keine Fremdwörter.
Bei vielen Angeboten mit Anzahlung oder Vorkasse, hören und sehen sie nie wieder was von ihrem Geld und dem Anbieter.
Langfristige Bindungen sollten von ihnen angestrebt werden, nicht vom Verkäufer.
Sollten nur größere Lieferungen ab 5.000 Liter aufwärts oder 3000 Tonnen und mehr angeboten werden,
kann sehr oft schon auf ein "Schnelles Geschäft" das zur Abzocke dient geschlossen werden.
Bestehen sie auf eine Bezahlung bei Lieferung in bar, durch einen gedeckten Bankscheck,
oder durch Überweisung. Frage sie dazu ihre Bank, die Sie sicher beraten und unterstützen wird.
Wenn sie dann nach den ersten Lieferungen mit der Qualität, dem Service, Preis und der Zuverlässigkeit des Lieferanten zufrieden sind,
sollten sie mit diesem auch eine längere Geschäftsbeziehung eingehen.
Pflanzenöl aus dem Ausland ist gut, schön und billig - aber nicht immer, da auch der Transport bezahlt werden muss !
Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade PÖl aus Osteuropa viel Phosphor und Wasser enthält. Dies führt unweigerlich zum Motorschaden.
Gädheim, 15.02.2006
Steuern könnten Biodiesel-Markt zerstören
BERLIN - Die geplanten Steuern auf Biodiesel könnten nach Ansicht des zuständigen Interessenverbandes
den Markt für diesen Biotreibstoff empfindlich beeinträchtigen oder sogar völlig zerstören.
"Wir brauchen einen Preisvorteil, um Biodiesel verkaufen zu können", sagte Karin Retzlaff, die stellvertretende
Geschäftsführerin des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie, der dpa in Berlin.
Eine Besteuerung von 10 Cent je Liter für einen Liter reinen Biodiesel und 15 Cent für beigemischten Biokraftstoff
sei für die Industrie an der oberen Grenze des Verkraftbaren.
reiner Biodiesel = von der Zapfsäule in den Tank;
beigemischter Biokraftstoff = per Gesetz vorgeschriebene Beimischungsanteil am herkömmlichen Diesel
dpa-Meldung, 04.02.2006 (14:49)
Keine Mineralölsteuer auf Pflanzenöl
BERLIN - In den Medien wurde seit Anfang der Woche spekuliert,
dass auch Pflanzenölkraftstoff in Reinform
demnächst mit der Kraftstoffsteuer
besteuert werden würde.
Eine Nachfrage in SPD Regierungskreisen hat allerdings
ergeben, dass Pflanzenölkraftstoff selber nicht besteuert werden wird.
Auch nach 2008 wird es keine Besteuerung von reinem Pflanzenöl geben.
Richtig ist allerdings, das RME- Biodiesel ab 2007 der Mineralölsteuer
unterzogen werden soll. Auch Erdgas und Autogas bleiben weiterhin steuerbefreit.
Stand: 07.12.05 Quelle: Ulrich Kasparick, MdB SPD
AUTO BILD, Ausgabe Nr. 40 vom 7. Oktober 2005, Seite 66 ff
"Billig tanken mit Pflanzenöl",
so lautet die Überschrift eines Berichts
in der 40. Ausgabe der Auto Bild.
Auf den drei Seiten kann der Leser sehr viele interessante Basics zum Thema finden.
So wird beispielsweise eine klare Unterscheidung zwischen Diesel, Bio-Diesel
und Pflanzenöl herausgehoben. Neben Berechnungsbeispielen über die
mögliche Einsparung beim Fahren mit Raps- oder Speiseöl, sind außerdem
hilfreiche Links im Internet zum Thema angegeben.
Wer sich für einen Umbau seines Autos interessiert, findet hier wertvolle Tipps
zu unterschiedlichen Umbauarten, sowie Kontaktinformationen der renommierten
Umrüster.
RENEXPO, Augsburg 2005
Automobilhersteller Volkswagen plant ab Frühjahr 2006 einen Golf mit Pflanzenölmotor
zu verkaufen.
Der Golf ist bereits ab Werk auf Pflanzenöltreibstoff umgerüstet und behält
daher alle Garantieansprüche wie bei den bisherigen Modellen.
Zur Markteinführung ist dieser zunächst für den niederländischen Markt bestimmt.
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